DIE ARGO STORY
1988, ein Jahr vor dem Mauerfall: Auch auf dem Arbeitsmarkt stehen die Zeichen auf Veränderung. Neben klassischen Arbeitsverhältnissen sind flexible Beschäftigungsformen immer stärker im Kommen. Diesen Trend machen sich auch Alfred Röhrle und Günter Ogger (der auch als streitbarer Autor des Buches „Nieten in Nadelstreifen“ von sich reden macht) zunutze, als sie in Augsburg ein Unternehmen gründen, für das sie mit ihren Initialen Pate stehen: die ARGO Personal Service GmbH. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Überlassung von kaufmännischem und gewerblichem Personal im süddeutschen Raum und hat schnell einige Filialen.
Die geografische und strategische Ausrichtung änderte sich 1999, als Christian Pflüger und Marcus Schulz das Unternehmen als geschäftsführende Gesellschafter übernehmen. Mit der neuen Unternehmensspitze dehnt Argo seinen Fokus zunehmend auf das gesamte Bundesgebiet aus. Außerdem entwickelt sich Argo immer mehr zum erfolgreichen Anbieter von personellen Spezialdienstleistungen und Komplettlösungen. Die Folge: Argo wird zur Argo-Gruppe, einem Unternehmensverbund mit ganz unterschiedlich ausgerichteten Tochterfirmen – vom Luftfahrtsspezialisten bis zum Onsite-Anbieter, vom Call-Center-Dienstleister bis zum Branchenführer für medizinisch-pflegerische Personaldienstleistungen.
Die Argo Gruppe beschäftigt heute rund 2.500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an 21 deutschen Standorten. Dabei steht der Name Argo nach wie vor für konsequente Serviceorientierung – viele renommierte Kunden aus allen Bereichen der deutschen Industrie sind dafür die beste Referenz.
1999 ändert sich die Eigentümerstruktur der Gruppe: Die Chronik des Unternehmens im Überblick.





